Gerade auf Webseiten mit sehr großen Seiten oder Blogs mit vielen Artikeln pro Seite, kommt es oft vor, dass man sehr weit nach unten scrollen muss. Um dann wieder nach oben zu gelangen, um beispielsweise auf die Navgation zugreifen zu können, muss man die ganze Seite manuell hochscrollen, was auf Dauer alles andere als komfortabel ist. Die Lösung für dieses Problem stellt ein “Scroll to Top-Button” dar, der am Rand der Webseite angezeigt wird und die Seite automatisch nach oben scrollt, sobald man auf ihn klickt.

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Vor einigen Wochen habe ich mein WordPress-Theme bei WordPress eingereicht und gestern wurde ein Review durchgeführt, bei dem ein Problem mit der Navigation beanstandet wurde. Auf dieses Problem möchte ich in diesem Artikel eingehen, da es einem bei der Entwicklung einer Webseite zwangsläufig irgendwann über den Weg laufen wird. Die Rede ist von der Seitennavigation, die aufgrund vieler Einträge entweder sehr unübersichtlich aussieht oder sogar das gesamte Design oder Layout der Seite beschädigt. Eine sehr elegante Lösung für diese Problem werde ich Ihnen nun präsentieren.

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Wie Sie eventuell bemerkt haben, kann man auf meiner Website die Liste mit Kommentaren – sofern welche vorhanden sind – unterhalb eines Artikels mithilfe eines Buttons anzeigen oder verstecken. Dies geschieht über ein recht einfaches Script, basierend auf der freien Javascript Bibliothek jQuery. Diese Funktion ist zwar ganz praktisch, hatte bisher aber den großen Nachteil, dass die Kommentare beim Klick auf “Verstecken” nur so lange nicht mehr angezeigt wurden, bis die Seite neu geladen wurde oder man auf eine andere Seite gewechselt hat. Nun bin ich jedoch auf eine interessante Möglichkeit gestoßen, mit der man beispielsweise den Zustand eines solchen Elements speichern kann.

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Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel über das neue Admin-Panel des LB-Projects Theme geschrieben. Die Bedienung war jedoch teilweise etwas umständlich, da es zum Beispiel keine Möglichkeit gab, Bilder automatisch hochzuladen. Stattdessen musste ein Bild zuerst manuell auf den Server hochgeladen werden und wurde anschließend im Admin-Panel verlinkt. Auch auf Funktionen wie Mehrfach-Checkboxen, Radio-Boxen, Typographie- und Hintergrund-Optionen musste man verzichten. Bei der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten bin ich im Internet auf dieses Framework gestoßen, mit dessen Hilfe man verhältnismäßig einfach ein Admin-Panel, das die oben genannten Funktionen bietet, für das eigene Theme erstellen kann. Im Folgenden möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie das Framework verwenden und in ein WordPress-Theme einbauen können.

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Ursprünglich war WordPress als reines Blogging-System gedacht, doch mittlerweile hat es sich auch als Content Managent System etabliert. Einige Funktionen, die früher weniger wichtig waren, rücken damit immer mehr in den Vordergrund. So zum Besipiel Artikelbilder. In WordPress kann man jedem Artikel (und jeder Seite) ein eigenes Artikelbild zuweisen, welches je nach Theme an unterschiedlichen Stellen Verwendung findet. In meinem Theme beispielsweise wird das Artikelbild sowohl im Featured Post Slider auf der Startseite als auch optional in der Kategorie-Übersicht angezeigt.

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Analog zum gestrigen Artikel über das Anpassen der Admin-Leiste in WordPress möchte ich Ihnen heute zeigen, wie Sie das Aussehen des gesamten Backends nach Ihren Bedürfnissen anpassen und eventuell an Ihr WordPress-Theme angleichen können.
Zunächst einmal muss man sich klarmachen, dass es hierfür zwei unterschiedliche Lösungen gibt. Einmal kann man ein Plugin schreiben, das nach seiner Aktivierung das Stylesheet des Backends durch ein eigenes Stylesheet ersetzt. Die andere Lösung, die ich in diesem Artikel betrachten möchte, sieht eine Modifikation des Themes vor. Hier wird ein zusätzliches Stylesheet erstellt, das über den entsprechenden Hook innerhalb des Admin-Bereichs geladen wird und den Standard-Style überschreibt.

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WordPress bietet seit Version 3.1 eine Admin-Leiste, die standardmäßig im Backend der Seite am oberen Fensterrand angezeigt wird. Über diese können verschiedenen Aktionen ausgeführt werden, so zum Beispiel kann man zwischen Front- und Backend hin- und herspringen, neue Inhalte erstellen, Plugins und User verwalten sowie sich abmelden und die Profileinstellungen bearbeiten. Über die Einstellung “Benutzer” -> “Dein Profil” -> “Werkzeugleiste für mich auf der Website anzeigen” kann die Admin-Leiste auch im Frontend der Webseite angezeigt werden. Je nachdem, wie der Header der Webseite gestaltet ist, sieht die Admin-Leiste im Frontend jedoch alles andere als gut aus (s. Bild unten), weshalb man ihr Design unter Umständen anpassen möchte. Wie das geht, zeige ich in diesem Artikel.

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Heute bin ich auf der Suche nach Bugs in meinem Theme auf ein Problem mit dem Header gestoßen. Dieser kann über eine Option im Admin-Bereich wahlweise am oberen Rand des Dokuments stehen und verschwindet beim vertikalen Scrollen (das ist jetzt bei LB-Projects der Fall) oder er ist am oberen Rand des Browserfensters fixiert und bleibt dort auch beim Herunterscrollen. Erzielt wird dieses Verhalten über die CSS-Eigenschaft position. Setzt man den Wert für position auf absolute, verhält sich die Kopfzeile wie auf LB-Projects. Wird der Wert auf fixed gesetzt, befindet sich der Header stets am oberen Rand des Browserfensters (s. Bild unten).

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