Nachfolgend zu meinem gestrigen Statusupdate zum Quadrocopter habe ich heute noch ein kleines Video erstellt, leider in gewohnt miserabler Handy-Qualität (warum müssen gute Kameras auch so teuer sein), aber es geht ja auch nur um ein kurzes Display der Flugleistungen, die in einer ganz anderen Liga spielen als dies bei der vorherigen MultiWii-Steuerung der Fall war.

In diesem Video nutze ich lediglich die Flugmodi “Stabilize” und “AltHold”, wobei letzterer nur auf Messwerten des Barometers beruht, da ich momentan noch auf ein I²C-Sonar warte, da die analoge Variante trotz RC-Enstörfilter keine guten Messergebnisse lieferte.

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Ich möchte an dieser Stelle gar nicht viele Worte verlieren, sondern einfach ein paar Bilder und ein weiteres kleines Video sprechen lassen. Viel Spaß beim Ansehen!

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Wie versprochen haben wir gestern ein Video vom Quadrocopter in Aktion erstellt. Die Bedingungen waren aufgrund relativen starken Winds nicht optimal, aber der Copter hat sich einwandfrei geschlagen und lag immer stabil in der Luft, auch wenn er teils durch stärkere Windböen fast bis auf den Boden gedrückt wurde. Dergleichen sollte mit demontiertem Schutzrahmen jedoch kein Problem mehr darstellen, da so erheblich größere Schubreserven zur Verfügung stehen, als es mit dem über 500 Gramm schweren Schutzrahmen der Fall ist.
Zudem möchte ich noch anmerken, dass ich insgesamt vielleicht 1 Stunde Flugerfahrung habe, von daher ist bitte von den zahlreichen Pilotenfehlern in diesem Video abzusehen. Aber jetzt zum Video. Viel Spaß beim Angucken!

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Der erste Testflug des Quadrocopters war zugegebenermaßen nicht ganz so spektakulär, schließlich hat mein Vater den Copter noch festgehalten. Nachdem ich aber in den letzten zwei Tagen ein wenig geübt habe, kann ich heute das erste Video von einem richtige Flug präsentieren – dank einer besseren Kamera sogar in 1080p-Qualität. Viel Spaß beim Angucken.

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Aus Langeweile habe ich heute mal die Testversion von Adobe After Effects installiert. Mit diesem Programm kann man Videos professionell nachbearbeiten und um erstaunliche Spezialeffekte erweitern. Es ist aber auch möglich eigene Animationen mithilfe sogenannter Keyframes zu erstellen. Dabei erstellt man Objekte (Text, Formen) und weist diesen spezielle Eigenschaften z.B. Beleuchtungseffekte oder die Position im Bild zu. Diese Objekteigenschaften kann man anschließend animieren, indem man ihnen zu bestimmten Zeitpunkten einen bestimmten Wert gibt. Beispielsweise kann man die Deckkraft eines Objektes zum Zeitpunkt 0 Sekunden auf 0% setzen und zum Zeitpunkt 5 Sekunden auf 100%. In der Animation ergibt sich dann ein fünfsekündiger Einblendeffekt des Objektes.

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