Vor einiger Zeit berichtete ich bereits über ein Projekt der Redaktion der PC Games Hardware Zeitschrift, in das auch Ratschläge und Kritik der Community des PCGHX-Forums mit eingeflossen sind. Ziel dieses Projekts war es, einen mit Helium gefüllten Wetterballon in die untere Stratosphäre in eine Höhe von etwa 35 Kilometern aufsteigen zu lassen. Dabei sollte der gesamte Aufstieg, aber auch der spätere kontrollierte Absturz mithilfe einer HD Hero GoPro 2 augezeichnet werden. Parallel dazu machte ein iPhone 4 mithilfe einer speziellen App im 30-Sekunden Takt hochauflösende Bilder.

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Das Hubble Weltraumteleskop, das seit 1990 im Einsatz ist, wurde unter anderem dafür genutzt, sehr kleine Bereiche des von der Erde sichtbaren Himmels bis in sehr große Entfernungen zu betrachten. Eines der bekanntesten Bilder dürfte das Hubble Ultra Deep Field sein, das im Zeitraum von September 2003 bis Januar 2004 aufgenommen wurde und Galaxien bis in Entfernungen von 13 Milliarden Lichtjahren zeigt.

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Im Rahmen der Mars Science Laboratory Mission (MSL) wird in gut zwei Wochen am 6. August um 07:31 Uhr MESZ der Marsrover Curiosity im Gale-Krater auf dem Mars landen.

Nach dem Start der Sonde am 26. November 2011 an Bord einer Atlas V(541) und des 254 Tage dauernden Marschflugs zu unserem rund 570 Millionen Kilometer entfernten Nachbarplaneten, steht der kritischste Teil der Mission, die Landung auf dem Mars, kurz bevor.

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In einem Seminar des europäischen Kernforschungszentrums CERN wurde heute die Entdeckung eines neuen Elementarteilchens mit einer Masse von rund 126 Gigaelektronenvolt bekanntgegeben. Mit der für die in der Teilchenphysik üblichen Konfidenz von 5σ handelt es sich dabei um das schon Mitte des vorherigen Jahrhunderts durch Higgs, Englert und Brout vorhergesagte Higgs-Boson.

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Pünktlich um 5:57 Uhr Ortszeit Florida setzte die Raumfähre Atlantis nach ihrem Versorgungsflug zur Internationalen Raumstation und 200 Erdumkreisungen auf. Das Nasa-Raumfährenprogramm ist damit beendet, noch bevor ein nachfolgendes Transportsystem einsatzbereit ist.

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Obwohl die Quantenelektrodynamik zu den am genauesten überprüften Theorien zählt, vermuten viele Physiker, dass sie bei sehr starken elektrischen Feldern versagt. Doch bei welchen Feldstärken tritt das ein? Eine Forschergruppe des Max-Planck-Instituts für Kernphysik in Heidelberg bestätigte gemeinsam mit Kollegen von der Universität Mainz und dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung die QED mit bislang unerreichter Genauigkeit. Ihre Methode eignet sich zudem, grundlegende Größen wie die Masse von Elektronen oder die Größe von Atomkernen zu messen.

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Magnetische Moleküle sind potenzielle Bausteine für  Geräte, mit denen sich Datenkapazitäten und Verarbeitungsgeschwindigkeit in der Informationstechnologie erheblich steigern lassen. Gemeinsam mit Experten aus Grenoble und Straßburg haben Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) einen Nano-Magnetschalter konstruiert – der sich teilweise selbst zusammenbaut:

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Auf dem Weg zu immer kleineren Strukturgrößen bei aktuellen Prozessoren stoßen die Entwicklungsingenieure bisweilen an die Grenzen des Machbaren und müssen immer wieder neue Technologien entwickeln, um die Siliziumstrukturen auf einem Halbleiterchip immer weiter zu verkleinern. Hintergrund dafür sind niedrigere Leistungsaufnahme bedingt durch geringere Leckströme innerhalb des Chips, was außerdem zu einer niedrigeren thermischen Verlustleistung führt.

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