Liebe Leserinnen und Leser,

wie Sie unschwer am Datum meines letzten Beitrags erkennen werden, hat sich auf LB-Projects lange Zeit nichts getan, was man aber von meinen Projekten nicht behaupten kann. Neben mir auf dem Schreibtisch steht eine brandneue, flugbereite Revision des LB-Copters, der eine nunmehr ebenfalls sechsmonatige Planungs- und Bauphase vorangegangen ist. Aus Zeitmangel bin ich jedoch abgesehen von einer stichpunktartigen Konfigurationsanleitung leider nicht dazu gekommen, einen ausführlichen Worklog mit Bildern und Videos zu verfassen. Weiter unten werde ich aber noch einige Details über das Projekt preisgeben.

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Ich möchte an dieser Stelle gar nicht viele Worte verlieren, sondern einfach ein paar Bilder und ein weiteres kleines Video sprechen lassen. Viel Spaß beim Ansehen!

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Wie gestern bereits angekündigt, habe ich mich heute mit der Fertigstellung des “Cockpits” des Quadrocopters, sprich der Fernsteuerung inklusive des Empfängers und Bildschirms für die Videoübertragung, befasst. Die Arbeiten beliefen sich im Wesentlichen darauf, die Verkabelung zwischen Funk-Empfänger und Bildschirm herzustellen und alle Komponenten an einen zentralen Stromanschluss anzuschließen, sodass später nur ein Akkupack benötigt wird, um Bildschirm, Fernbedienung und Empfänger mit Energie zu versorgen. Hierfür habe ich einen Lithium-Polymer-Akku mit 2200 Milliamperestunden Kapazität vorgesehen, der das gesamte System, welches eine Stromaufnahme von etwa 900 Milliampere aufweist, über einen Zeitraum von fast zweieinhalb Stunden mit Strom versorgen können sollte. Doch bevor ich hier zu weit ausschweife, lasse ich einfach mal ein paar Bilder sprechen.

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Nachdem mein Quadrocopter vor knapp zwei Wochen fertiggestellt wurde, ist es Zeit für ein neues Projekt. Beim Surfen auf YouTube, habe ich dieses interessante Video gefunden und mir gedacht, dass ich so etwas auch einmal bauen könnte. Vom Prinzip her möchte ich jedoch etwas anders vorgehen und einen Buggy mit Überrollbügel und stoßgedämpfter Heckachse bauen.

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In den vergangenen zwei Tagen habe ich mein Modellauto (Reely Ranger Brushless) in seine Einzelteile zerlegt, um nach fast drei Jahren Betrieb einige Verschleißteile zu tauschen und das gesamte Fahrzeug zu reinigen.

Unter anderem wurde ein neues Antriebsritzel eingebaut, da das alte starke Verschleißerscheinungen aufwies. Gleiches galt für die aus Aluminium gefertigten Kardanmitnehmer, die Vorder- und Hinterachse über eine Kardanwelle miteinander verbinden. Um einen erneuten Verschleiß der Kardanwellen zu verlangsamen, habe ich in die Aufnehmer der Wellen ca. 1mm breite Silikonschlauch-Stücke eingelegt. Dadurch sitzen die Wellen auf Spannung und können sich nicht mehr in axialer Richtung bewegen.

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Wir möchten hier unsere Modellautos vorstellen. Dazu haben wir ein Video gedreht.

Viel Spaß beim Angucken.

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Hier werden Videos und Bilder über das Thema Modellbau veröffentlicht.

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