Wie gestern bereits angekündigt, habe ich mich heute mit der Fertigstellung des “Cockpits” des Quadrocopters, sprich der Fernsteuerung inklusive des Empfängers und Bildschirms für die Videoübertragung, befasst. Die Arbeiten beliefen sich im Wesentlichen darauf, die Verkabelung zwischen Funk-Empfänger und Bildschirm herzustellen und alle Komponenten an einen zentralen Stromanschluss anzuschließen, sodass später nur ein Akkupack benötigt wird, um Bildschirm, Fernbedienung und Empfänger mit Energie zu versorgen. Hierfür habe ich einen Lithium-Polymer-Akku mit 2200 Milliamperestunden Kapazität vorgesehen, der das gesamte System, welches eine Stromaufnahme von etwa 900 Milliampere aufweist, über einen Zeitraum von fast zweieinhalb Stunden mit Strom versorgen können sollte. Doch bevor ich hier zu weit ausschweife, lasse ich einfach mal ein paar Bilder sprechen.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
mit Freude darf ich Ihnen mitteilen, dass es nach über acht Monaten Sendepause jetzt endlich weitergeht. Mir steht bedingt durch mein Studium zwar nur ein relativ kleines Zeitfenster von vier Wochen für meine Projektarbeiten zur Verfügung, allerdings habe ich mir vorgenommen, innerhalb dieser Zeit meinen Quadrocopter in einen flugtauglichen Zustand zu versetzen sowie erste Testflüge mit installiertem FPV-Equipment durchzuführen. Der Sender inklusive Kamera wurde heute morgen bereits auf dem Quadrocopter verkabelt und hat einen Funktionstest erfolgreich durchlaufen. Weiterhin müssen noch die Bodenstation verkabelt und die neue Inertialsystemerfassung (MutliWii 328P) kalibriert, konfiguriert und getestet werden.

Da die per Wasserstrahl geschnittenen Bauteile für den neuen Rahmen des Quadrocopters noch nicht über die entsprechenden Löcher zur Montage des Rahmens verfügten (mehr dazu in diesem Artikel), musste ich diese manuell bohren. Hierzu habe ich die aus 3 Millimeter dickem Sperrholz geschnittenen Schablonen mit den jeweiligen Bauteilen aus GFK zu einem Sandwich verklebt. Anschließend konnte ich die Bohrlöcher exakt mittig körnen und mit der Standbohrmaschine bohren.

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Nach acht Tagen Urlaub ging es heute mit dem Bau des neuen Rahmens für den Quadrocopter los. Die per Wasserstrahlschneider ausgeschnittenen Bauteile aus 2 Millimeter dickem glasfaserverstärktem Kunststoff sind zwischenzeitlich eingetroffen, sodass ich sie heute für die Nachbearbeitung vorbeireiten und einige Bilder vom späteren Aufbau des Rahmens machen konnte. Zudem finden Sie in diesem Artikel das Video von der Produktion der Bauteile, das ich in einem der letzten Artikel angekündigt habe und das PCGHX-User dorow, der die Bauteile für mich ausgeschnitten hat, angefertigt hat.

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Nachdem in der letzten Zeit einige Schnitttests der Bauteile für den neuen Rahmen des Quadrocopters an Sperrholz und einem Teststück aus GFK durchgeführt wurden, hat dorow nun die finalen Bauteile aus einer 2 Millimeter dicken Platte aus weißem glasfaserverstärktem Kunststoff mit einem Wassertrahlschneider ausgeschnitten und mir auch einige Bilder geschickt, die ich hier zeigen möchte.

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Vor knapp einer Woche hat PCGHX User dorow einen ersten Testschnitt der Bauteile für die zweite Version meines Quadrocopters aus drei Millimeter dickem Sperrholz durchgeführt. Da wir uns allerdings nicht sicher waren, ob der Wasserstrahlschneider auch den 1,5 Millimeter dicken glasfaserverstärkten Kunststoff schneiden kann, habe ich eine Materialprobe des GFKs zu dorow geschickt, der nun einen erneuten Test durchgeführt hat.

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Ergänzend zum gestrigen Artikel möchte ich noch ein Video und einige Bilder zeigen, die dorow während des Testschnitts der Quadrocopter-Bauteile angefertigt hat. Auf dem Video zu sehen ist der CNC-Wasserstrahlschneider, der mit einem Wasserdruck von rund 3000 Bar die Bauteile aus der 3 Millimeter dicken Sperrholzplatte ausschneidet. Das Sperrholz dient in diesem Fall nur zu Testzwecken, die späteren Bauteile werden aus 1,5 Millimeter dicken Platten aus glasfaserverstärktem Kunststoff ausgeschnitten.

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Wie bereits im letzten Artikel bereits zu lesen war, werden die für den Quadrocopter benötigten Bauteile (Baseplates und Motorhalterungen) von dorow aus dem PCGHX-Forum mithilfe eines Wasserstrahlschneiders zugeschnitten. In den letzten Tagen wurde die Geometrie der Motorhalterungen noch ein wenig angepasst, sodass diese nun im Gegensatz zum ersten Entwurf eine höhere Stabilität aufweisen sollten.

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