Die übliche Erscheinungsform eines Internetblogs mit chronologisch geordneten Artikel und meist sehr großen Einzelseiten mit vielen Artikeln und Kommentaren bringt einen praktischen Nachteil mit sich. Denn bei jedem Laden einer neuen Seite muss sehr viel Inhalt heruntergeladen werden, sodass die Seite unter Umständen gerade bei langsamer Internetverbindung sehr lange benötigt, um vollständig geladen zu werden. Dabei stellen vor allem viele und große Bilder ein Problem dar, da sie den Großteil des Datenvolumens einer Seite ausmachen.

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Vor einigen Tagen habe ich bereits in einem Artikel beschrieben, wie man einen Shortcode programmieren kann, der eine Google Maps-Karte auf einer Wesbite einbindet. Dabei wurde auf den standardmäßigen Einbettungscode zurückgegriffen, der die Karte innerhalb eines iframes anzeigt. Das große Problem bei dieser Lösung besteht allerdings darin, dass man eine spezielle Client-ID anfordern muss. Zudem empfiehlt Google die Nutzung nur auf kleineren privaten Websites. Die weitaus professioneller Lösung ist die direkte Nutzung der Google Maps API. Hierfür gibt es einige Plugins, wie zum Beispiel gmap3, das die Verwendung der API vereinfachen und das ich im Folgenden vorstellen möchte.

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Wer sich schon einmal näher mit der standardmäßig in WordPress integrierten Galeriefunktion beschäftigt hat, weiß, dass diese zwar durchaus brauchbar ist, jedoch an einigen Stellen wichtige Funktionen fehlen, die man üblicherweise benötigt. Darunter fällt zum Beispiel die Möglichkeit, umfangreiche Galerien in einzelne Galerie-Seiten mit beispielsweise 20 Galeriebildern umzubrechen. Diese wird standardmäßig nicht unterstützt und muss nachträglich zum Beispiel mithilfe eines Plugins nachgerüstet werden. Im Folgenden möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie diese nützliche Funktion mit ein paar Handgriffen auf Ihrer Website nachrüsten können, sodass Sie auf den Einsatz eines Plugins und damit unnötigen “Ballast” verzichten können.

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Wie Sie eventuell bemerkt haben, kann man auf meiner Website die Liste mit Kommentaren – sofern welche vorhanden sind – unterhalb eines Artikels mithilfe eines Buttons anzeigen oder verstecken. Dies geschieht über ein recht einfaches Script, basierend auf der freien Javascript Bibliothek jQuery. Diese Funktion ist zwar ganz praktisch, hatte bisher aber den großen Nachteil, dass die Kommentare beim Klick auf “Verstecken” nur so lange nicht mehr angezeigt wurden, bis die Seite neu geladen wurde oder man auf eine andere Seite gewechselt hat. Nun bin ich jedoch auf eine interessante Möglichkeit gestoßen, mit der man beispielsweise den Zustand eines solchen Elements speichern kann.

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