Viele Anfänger in der Mikrocontroller-Programmierung stehen vor dem Problem, dass sie eine Plattform zum Programmieren und für Experimente mit den Bausteinen benötigen. So ging es auch mir vor einigen Jahren, als ich mir vorgenommen hatte, eine solche “Plattform” zu entwickeln.

weiterlesen

 

Vor einigen Wochen habe ich oben stehenden Teaser veröffentlicht. Aber was verbirgt sich nun dahinter?

weiterlesen

Zuerst einmal sei angemerkt, dass es mir ziemlich auf den (nicht vorhandenen) Wecker ging, dass ich jeden morgen von meinen Eltern auf äußerst unsanftem Wege geweckt wurde. Deshalb habe ich mich entschlossen, mir einen einfachen, aber zuverlässigen Wecker mit allen nötigen Einstellungsmöglichkeiten zu bauen. Im Vordergrund stand für mich lediglich eine möglichst unkomplizierte Hardware. Was bietet sich da besser an als ein Mikrocontroller?

weiterlesen

 

Dieses Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit drei Klassenkameraden und unserem Mathe- und Physiklehrer. Ziel unserer Arbeit ist ein geländetauglicher (hohes Gras, leichte Hügel, Waldwege), fernsteuerbarer Roboter, der eventuell später bei Empfangsverlust autonom arbeiten soll. Als Basis dient dabei nicht etwa ein einfacher Mikrocontroller oder dergleichen, sondern ein vollständiger Desktop-PC mit Linux als Betriebssystem, der über zwei Bleiakkus und ein entsprechendes Netzteil versorgt wird. Die zwei Motoren werden per PWM angesteuert, das neben weiteren digitalen Signalen auf der parallelen Schnittstelle des PCs ausgegeben wird. Dieser Schritt ist bereits erfolgreich gelungen und auch das parallele Abarbeiten mehrerer PWM-Kanäle funktioniert bereits. Eine Webcam soll Bilder aufzeichnen und per Live-Stream auf den Rechner übertragen, mit dem der Roboter gesteuert wird. Dieser wiederum sendet über Wlan oder das Mobilfunknetz Signale (vor allem zur Steuerung) über Peer to Peer an den Roboter. Diese werden von beispielsweise einem Gamepad, der Tastatur, einem Flightstick oder einem Lenkrad eingelesen und verarbeitet. Die Hardware des Roboters besteht im Wesentlichen aus einem quaderförmigen Aluminium-Chassis, auf dem die Komponenten instaliert werden können.

Da das alte Chassis unseren Anforderungen nicht mehr gerecht wurde, musste etwas Besseres her. Nachdem die Finanzierung geklärt war, wurden Aluminiumprofile, Komponenten für einen kettenbasierten Antriebsstrang und 16 Zoll Räder bestellt. Die Räder sind bereits angekommen und vorbereitet, auf die anderen Bauteile müssen wir noch warten.

Es ist wieder Zeit für ein neues Projekt, nachdem die Einrichtung meines Homeservers größtenteils abgeschlossen ist (Artikel folgt). Alles fing damit an, dass ich bei einem Besuch bei Conrad Elektronik eine Stirnlampe gesehen hatte, die mir zum Arbeiten sehr praktisch erschien. Bei einem Preis von rund 70€ erschien mir die gebotene Leistung aber zu niedrig – Das geht besser! Also wurden erstmal folgende Komponenten bestellt:
weiterlesen

Jedes Haus verfügt über etliche Beleuchtungseinrichtungen, von den Deckenlampen in den einzelnen Zimmern, über Schreibtisch- und Dekorlampen bis hin zur Gartenbeleuchtung. Überall werden Leuchtmittel eingesetzt, also Energiewandler, die den elektrischen Strom in sichtbares Licht umwandeln. Hier gibt es zahlreiche Technologien, auf die ich im nächsten Abschnitt eingehen werde. Außerdem werden weiter unten die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Leuchtmittel beschrieben.

weiterlesen

Kürzlich ist es Wissenschaftlern des Heinrich-Hertz-Instituts HHI in Berlin gelungen, ein optisches Wlan zu entwickeln, das bald schon marktreif sein könnte. Als Basis bzw. Sender für die Daten dienen hier die Deckelnlampen, in diesem Fall weiße LEDs. Der Aufwand zur Überlagerung des Signals auf die LED ist denkbar gering, schließlich wird das Licht nur in kurzen Impulsen an- und ausgeschaltet und codiert somit das digitale Signal – für das menschlische Auge nicht wahrnehmbar. Ein im Gerät eingebauter Empfänger auf Basis eines einfachen Photosensors dekodiert nun das in der Zimmerbeleuchtung codierte Signal und macht somit eine Datenübertragung möglich.

weiterlesen

Einem internationalen Team von Forschern ist es erstmals gelungen einen Chip zu konstruieren, der optische Signale – etwa in Kommunikationsnetzen – direkt weiterleiten kann, ohne sie vorher in elektrische Signale umzuwandeln. Dies resultiert in einem hundertfachen Geschwindigkeitszuwachs gegenüber bisherigen Exemplaren, bei Abmessungen von nur 4,8 mal 1,5 Millimeter.

weiterlesen