Die Speicherung und vor allem Archivierung großer Datenmengen spielt in der heutigen Zeit eine große Rolle. Es werden riesige Rechenzentren mit magnetischen Festplatten oder magnetischen Speicherbändern benötigt, die wenig energieffizient arbeiten und im Falle von Magnetbändern zudem regelmäßig neu beschrieben werden müssen, um die Daten über längerer Zeiträume zu konservieren. Eine mögliche Alternative zu herkömmlichen Magnet-Speichern könnte die Speicherung von Daten in DNA-Molekülen darstellen.

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Kürzlich ist es Wissenschaftlern des Heinrich-Hertz-Instituts HHI in Berlin gelungen, ein optisches Wlan zu entwickeln, das bald schon marktreif sein könnte. Als Basis bzw. Sender für die Daten dienen hier die Deckelnlampen, in diesem Fall weiße LEDs. Der Aufwand zur Überlagerung des Signals auf die LED ist denkbar gering, schließlich wird das Licht nur in kurzen Impulsen an- und ausgeschaltet und codiert somit das digitale Signal – für das menschlische Auge nicht wahrnehmbar. Ein im Gerät eingebauter Empfänger auf Basis eines einfachen Photosensors dekodiert nun das in der Zimmerbeleuchtung codierte Signal und macht somit eine Datenübertragung möglich.

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