• THOMAS

    Entwicklung und Bau eines Roboters sind keine leichten Aufgaben, doch dass sie zu bewältigen sind, beweist das THOMAS-Entwicklungsteam. Lesen Sie das Projektlog oder sehen Sie sich Bilder und Videos zum umfangreichen Team-Projekt an...

  • Metallbau

    Eine solide Basis ist für die meisten Projekte unabdingbar, sei es in Form eines Gehäuses für die neueste Schaltung oder als Chassis für einen Roboter. Werkstoffe wie Metall und Holz bieten hier sehr viele Möglichkeiten...

  • Mini-PC

    In diesem Artikel zeige ich Ihnen anhand meines Mini-PCs, wie Sie einen Computer aus einzelnen Komponenten zusammenstellen und was Sie dabei beachten müssen...

  • Elektrotechnik

    Die Elektrotechnik befasst sich mit der Entwicklung und Umsetzung elektrischer Systeme. Otfmals kommen hierbei Mikrocontroller ins Spiel, die eine kostengünstige und einfache Umsetzung der meisten Schaltungen ermöglichen...

  • PC Hardware

    Lesen Sie interessante Artikel und nützliche Tipps aus dem Bereich der PC-Hardware...

  • Digitalverstärker

    In diesem Artikel beschreibe ich den Aufbau eines Stereo-Verstärkers auf Basis eines kostengünstigen, aber klanglich sehr guten Digitalverstärkers...

  • Software

    In vielen meiner Projekte kommt neben der Hardware auch Software zum Einsatz, so zum Beispiel beim Projekt THOMAS oder bei Mikrocontrollern. Natürlich kann die Software auch von der Hardware losgelöst sein, wie zum Beispiel bei der Webprogrammierung...

  • CaseCon

    Bei einer CaseCon (Case Construction) geht es darum, ein Computergehäuse nach den eigenen Vorstellungen zu entwerfen und zu bauen. Erfahren Sie mehr über dieses Thema und meine komplett aus Edelstahl gebaute CaseCon "Stainless Steel in Action"...

  • Mikrocontroller

    Mikrocontroller sind kostengünstige, universell einsetzbare und programmierbare Bausteine, die im Bereich der Schaltungsentwicklung extrem viele Möglichkeiten eröffnen und auch für Anfänger relativ leicht zu handhaben sind...

  • Science News

    Der Erkenntnisstand der Naturwissenschaften unterliegt einem ständigen Wachstum, täglich werden hunderttausende von Daten aus Experimenten gesammelt und analysiert und inter- essante Erkenntnisse gewonnen. Lesen Sie interessante Artikel rund um die Themen Forschung und Hightech...

Heute habe ich beinahe den ganzen Tag damit verbracht, das gestern aufgetretene Problem des ungleichen Laufs der vier Motoren des Quadrocopters zu beheben. Nachdem ich gestern die aktuelle Version 2.3 der MultiWii-firmware auf den Quadrocopter geflasht hatte, zeigte der Quadrocopter ein unkontrolliertes Verhalten hinsichtlich der Motordrehzahlen. Nach Anlaufen der Motoren und konstant eingestelltem Gaswert an der Fernsteuerung fingen die Motoren an, ungleichmäßig und vor allem ohne äußeren Einfluss ihre Drehzahlen zu erhöhen bzw. abzusenken, was im freien Flug einer Gier-Bewegung entspräche und vermutlich zu einem Absturz geführt hätte.
Nach stundelangem Herumexperimentieren mit den Sensor-Orientierungen brachte eine Option, die den Gier-Gyro-Sensor umkehre, schließlich eine Bessereung des Problems. Jedoch waren die Drehzahlen weiterhin Schwankungen unterworfen, die meines Erachtens einen aktzeptablen Wert überschreiten und ein späteres Fliegen höchstwahrscheinlich unmöglich machen.

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Heute habe ich zunächst einmal die Kamera getreu dem Motto “quick-and-dirty” mit zwei Lochblechen aus einem alten Metallbaukasten am Rahmen des Quadrocopters befestigt. Das ist zwar nicht sonderlich professionell, aber das primäre Ziel ist es, den Copter wieder in die Luft zu bringen und dafür sollte die Befestigung erst einmal ausreichen.

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Wie gestern bereits angekündigt, habe ich mich heute mit der Fertigstellung des “Cockpits” des Quadrocopters, sprich der Fernsteuerung inklusive des Empfängers und Bildschirms für die Videoübertragung, befasst. Die Arbeiten beliefen sich im Wesentlichen darauf, die Verkabelung zwischen Funk-Empfänger und Bildschirm herzustellen und alle Komponenten an einen zentralen Stromanschluss anzuschließen, sodass später nur ein Akkupack benötigt wird, um Bildschirm, Fernbedienung und Empfänger mit Energie zu versorgen. Hierfür habe ich einen Lithium-Polymer-Akku mit 2200 Milliamperestunden Kapazität vorgesehen, der das gesamte System, welches eine Stromaufnahme von etwa 900 Milliampere aufweist, über einen Zeitraum von fast zweieinhalb Stunden mit Strom versorgen können sollte. Doch bevor ich hier zu weit ausschweife, lasse ich einfach mal ein paar Bilder sprechen.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
mit Freude darf ich Ihnen mitteilen, dass es nach über acht Monaten Sendepause jetzt endlich weitergeht. Mir steht bedingt durch mein Studium zwar nur ein relativ kleines Zeitfenster von vier Wochen für meine Projektarbeiten zur Verfügung, allerdings habe ich mir vorgenommen, innerhalb dieser Zeit meinen Quadrocopter in einen flugtauglichen Zustand zu versetzen sowie erste Testflüge mit installiertem FPV-Equipment durchzuführen. Der Sender inklusive Kamera wurde heute morgen bereits auf dem Quadrocopter verkabelt und hat einen Funktionstest erfolgreich durchlaufen. Weiterhin müssen noch die Bodenstation verkabelt und die neue Inertialsystemerfassung (MutliWii 328P) kalibriert, konfiguriert und getestet werden.

Im Folgenden möchte ich kurz einige ausgewählte Bilder von CAD-Modellen präsentieren, die ich im Laufe der letzten zwei Wochen während eines Praktikums in der Konstruktionsabteilung der Firma GOT mithilfe von SolidWorks 2012 erstellt habe. Dabei handelt es sich um ein stark vereinfachtes Modell eines Motors, eine Fliehkraftkupplung und eine Sportbremse sowie einen Werkzeug-Einsatzdorn mit montierter Schleifscheibe. Bis auf die Bremse sind alle Bauteile anhand vorgegebener technischer Zeichnungen mit der entsprechenden Bemaßung entstanden. Erstere habe ich “nach Augenmaß” modelliert, denn hierbei ging es mir weniger um die Funktion der Bremse an sich als vielmehr um eine möglichst realistische Nachbildung des Bremssattels, der als Gussteil ausgeführt ist.

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Treue Leser wissen, dass meine Website bisher immer absolut non-kommerziell und ohne Gewinn betrieben wurde und immer nur möglichst qualitativ hochwertiger Content im Mittelpunkt stand. Da ich jedoch in Kürze studieren werde und infolgedessen einen kleinen Nebenverdienst gut gebrauchen kann, habe ich mich nach einer Möglichkeit umgesehen, mit meiner Website Geld zu verdienen. Ich bin allerdings kein Freund von Internetwerbung im herkömmlichen Sinne (Werbebanner in der Sidebar, Fußleiste, etc.), weshalb die Nutzung eines Dienstes wie zum Beispiel Google AdSense für mich nicht in Frage kommt.

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Mit der Übergabe des Projektes THOMAS an unsere Nachfolger haben wir uns für eine Umstrukturierung der Projektdokumentation entschieden und eine von LB-Projects unabhängige Website – thomas-projekt.de – für das Projekt erstellt, auf der das neue Team um Nathan Wollek und Marcus Wichelmann in Zukunft Neuigkeiten zum Projekt veröffentlichen wird und auf der Sie in Kürze weitere interessante Informationen zum Projekt erhalten werden. Weiterhin finden Sie das Projekt nun auch auf Facebook.

Beachten Sie bitte, dass die Dokumentation des Projekts damit an dieser Stelle weitgehend eingestellt bzw. auf wichtige News reduziert werden wird.

Die Speicherung und vor allem Archivierung großer Datenmengen spielt in der heutigen Zeit eine große Rolle. Es werden riesige Rechenzentren mit magnetischen Festplatten oder magnetischen Speicherbändern benötigt, die wenig energieffizient arbeiten und im Falle von Magnetbändern zudem regelmäßig neu beschrieben werden müssen, um die Daten über längerer Zeiträume zu konservieren. Eine mögliche Alternative zu herkömmlichen Magnet-Speichern könnte die Speicherung von Daten in DNA-Molekülen darstellen.

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