Dieses Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit drei Klassenkameraden und unserem Mathe- und Physiklehrer. Ziel unserer Arbeit ist ein geländetauglicher (hohes Gras, leichte Hügel, Waldwege), fernsteuerbarer Roboter, der eventuell später bei Empfangsverlust autonom arbeiten soll. Als Basis dient dabei nicht etwa ein einfacher Mikrocontroller oder dergleichen, sondern ein vollständiger Desktop-PC mit Linux als Betriebssystem, der über zwei Bleiakkus und ein entsprechendes Netzteil versorgt wird. Die zwei Motoren werden per PWM angesteuert, das neben weiteren digitalen Signalen auf der parallelen Schnittstelle des PCs ausgegeben wird. Dieser Schritt ist bereits erfolgreich gelungen und auch das parallele Abarbeiten mehrerer PWM-Kanäle funktioniert bereits. Eine Webcam soll Bilder aufzeichnen und per Live-Stream auf den Rechner übertragen, mit dem der Roboter gesteuert wird. Dieser wiederum sendet über Wlan oder das Mobilfunknetz Signale (vor allem zur Steuerung) über Peer to Peer an den Roboter. Diese werden von beispielsweise einem Gamepad, der Tastatur, einem Flightstick oder einem Lenkrad eingelesen und verarbeitet. Die Hardware des Roboters besteht im Wesentlichen aus einem quaderförmigen Aluminium-Chassis, auf dem die Komponenten instaliert werden können.

Da das alte Chassis unseren Anforderungen nicht mehr gerecht wurde, musste etwas Besseres her. Nachdem die Finanzierung geklärt war, wurden Aluminiumprofile, Komponenten für einen kettenbasierten Antriebsstrang und 16 Zoll Räder bestellt. Die Räder sind bereits angekommen und vorbereitet, auf die anderen Bauteile müssen wir noch warten.

Mit der Übergabe des Projektes THOMAS an unsere Nachfolger haben wir uns für eine Umstrukturierung der Projektdokumentation entschieden und eine von LB-Projects unabhängige Website – thomas-projekt.de – für das Projekt erstellt, auf der das neue Team um Nathan Wollek und Marcus Wichelmann in Zukunft Neuigkeiten zum Projekt veröffentlichen wird und auf der Sie in Kürze weitere interessante Informationen zum Projekt erhalten werden. Weiterhin finden Sie das Projekt nun auch auf Facebook.

Beachten Sie bitte, dass die Dokumentation des Projekts damit an dieser Stelle weitgehend eingestellt bzw. auf wichtige News reduziert werden wird.

Wie ich bereits vor einigen Wochen in diesem Artikel berichtete, haben wir uns entschlossen, den Roboter mit einem möglichst modularen System zur Erfassung von Sensordaten und zur Überwachung der Roboter-Hardware auszustatten. Zunächst hatten wir hierfür die Verwendung der myAVR-Hardware geplant, haben uns aus Kostengründen jedoch für eine Alternative in Form des Arduino Mega 2560 entschieden. Diesen konnte ich gestern bereits einem kleinen Test unterziehen.

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Vor wenigen Wochen fand ein regionaler Förderwettbewerb statt, in dessen Rahmen man sich mit den verschiedensten Projekten bewerben konnte. Ziel dieses Wettbewerbs war es, besondere Projekte durch ein Preisgeld in Höhe von 3000 Euro (Platz 1) bis 1000 Euro (Platz 3) zu würdigen und finanziell zu unterstützen. Natürlich habe ich Chance ergriffen und mich im Namen des gesamten THOMAS-Projektteams angemeldet.

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Vorgestern fand nach langer Zeit wieder ein Treffen bezüglich unseres Robotik-Projektes THOMAS statt. Bei diesem Treffen ging es bedingt durch die Abwesenheit der Software-Abteilung im Wesentlichen um die zukünftig geplante Hardware. Momentan stellt THOMAS ledigliche eine über das Internet steuerbare mobile Plattform dar, auf der sich ein betriebsbereiter PC befindet. Aufgabe unserer Nachfolger, die das Projekt seit einigen Wochen begleiten, wird es sein, THOMAS mit einer entsprechenden Ausstattung an Sensoren zu versehen, um aus THOMAS dadurch erst einen Roboter zu machen. Natürlich werden wir Sie dabei in der ersten Zeit noch unterstützen.

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In Anbetracht der Tatsache, dass wir in einem knappen dreiviertel Jahr unser Abitur schreiben werden, haben wir uns bereits vor einiger Zeit entschlossen, das Projekt THOMAS dieses Jahr nicht mehr selbst fortzusetzen, sondern diese Aufgabe einem Team von interessierten und motivierten Schülern aus den unteren Klassenstufen zu überlassen. Mittlerweile besteht dieses Team aus fünf Leuten, die sich wie bisher entweder auf den Bereich Soft- oder Hardware spezialisieren möchten.

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Auch heute konnten wir wieder an unserem Roboter weiterarbeiten. Da uns beim letzten Mal eine erfolgreiche Übertragung einiger Werte mittels Sockets gelungen ist, war für heute die Implementierung dieser Funktionen in das bestehende Server-Client-System, sowie ein praktischer Test der Funktionen geplant. Zwar hatte mir die Softwareabteilung versichert, dass dies nur noch ein kleiner Schritt sei, jedoch stellte sich heraus, dass die Sache doch etwas problematischer als gedacht ist.

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Heute fand das THOMAS Development and Research Camp statt und wir konnten einige Erfolge verbuchen.
Zum einen konnten wir unseren Nachfolgern (namentlich Tobias Thie und Marcus Wichelmann) einen guten Einblick in das Projekt gewähren und ihnen die einzelnen Bereiche des Projekts erklären. Sie werden bei den folgenden Treffen fest in das Projekt eingebunden, sodass sie weiter mit dem Projekt vertraut werden.

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Kommenden Mittwoch veranstalten wir ein besonderes teaminternes Treffen, das THOMAS Development and Research Camp. Ziel ist es unter anderem, den Projektfortschritt weiter voranzutreiben. Außerdem laden wir Schüler aus den unteren Klassenstufen ein, die das Projekt ab Sommer 2013 ohne unsere Hilfe fortsetzen werden. An diesem Termin beginnen wir mit der Einweisung in das Projekt. Ziel ist es, den Schülern die bisherigen Funktionen von Hard- und Software näher zu bringen und somit zu gewährleisten, dass diese in einem Jahr ohne unsere Hilfe mit dem Projekt klarkommen werden.

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