In diesem Artikel möchte ich kurz erläutern, wie Sie mithilfe eines Arduino Entwicklungsboards einen Webserver erstellen können. Dazu benötigen Sie sowohl ein beliebiges Arduino-Board sowie das zusätzliche Ethernet-Shield. Auf diesem Shield befinden sich im Wesentlichen ein Netzwerkchip und eine Ethernet-Buchse, mit deren Hilfe der Arduino mit einem Netzwerk verbunden werden kann.

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In diesem Artikel möchte ich die Räumlichkeiten vorzustellen, in denen ich täglich arbeite, also meine Werkstatt und mein Arbeitszimmer. Dazu habe ich einige Bilder gemacht, die Sie in der Bildergalerie sehen können.
Für eine vergrößerte Ansicht und den Beschreibungstext klicken Sie bitte auf das entsprechende Vorschaubild in der Galerie. Viel Spaß beim Angucken.

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Im folgenden Artikel möchte ich beschreiben, wie man den Taschencomputer Voyage 200 PLT von Texas Instruments mit relativ geringem Arbeits- und Kostenaufwand übertakten und dadurch seine Rechenleistung erhöhen kann.

Hintergrund der Idee, den Rechner zu übertakten ist die Tatsache, dass er alles andere als “up to date” ist. Die Hardware ist von 2002 und die aktuellste Software wurde im Jahr 2005 veröffentlicht. Gerade bei komplexeren Berechnungen und vor allem beim Zeichnen von Graphen benötigt der Rechner mitunter sehr lange zur Verarbeitung des Befehls.

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Viele Anfänger in der Mikrocontroller-Programmierung stehen vor dem Problem, dass sie eine Plattform zum Programmieren und für Experimente mit den Bausteinen benötigen. So ging es auch mir vor einigen Jahren, als ich mir vorgenommen hatte, eine solche “Plattform” zu entwickeln.

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Zuerst einmal sei angemerkt, dass es mir ziemlich auf den (nicht vorhandenen) Wecker ging, dass ich jeden morgen von meinen Eltern auf äußerst unsanftem Wege geweckt wurde. Deshalb habe ich mich entschlossen, mir einen einfachen, aber zuverlässigen Wecker mit allen nötigen Einstellungsmöglichkeiten zu bauen. Im Vordergrund stand für mich lediglich eine möglichst unkomplizierte Hardware. Was bietet sich da besser an als ein Mikrocontroller?

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Es ist wieder Zeit für ein neues Projekt, nachdem die Einrichtung meines Homeservers größtenteils abgeschlossen ist (Artikel folgt). Alles fing damit an, dass ich bei einem Besuch bei Conrad Elektronik eine Stirnlampe gesehen hatte, die mir zum Arbeiten sehr praktisch erschien. Bei einem Preis von rund 70€ erschien mir die gebotene Leistung aber zu niedrig – Das geht besser! Also wurden erstmal folgende Komponenten bestellt:
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Jeder, der schon mal eine Schaltung auf einer Lochrasterplatine aufgebaut hat, wird wissen, dass dies recht zeitaufwendig und fehleranfällig ist. Die Alternative stellen selbst hergestellte Platinen dar, welche über diverse Methoden hergestellt werden können. Ich persönlich bevorzuge die Belichtung einer mit Photolack beschichteten Platine, welche anschließend entwickelt und geätzt wird. Hier erzielt man mit moderatem Aufwand sehr saubere Ergebnisse. Das einzige Problem besteht darin, dass man zum Belichten nicht die erstbeste Lampe nehmen kann, da der Photolack nur auf Licht einer bestimmten Wellenlänge reagiert, welche im ultravioletten Bereich liegt. Des Weiteren ist die Belichtungszeit ein kritischer Faktor, die Platine darf der Strahlung nicht zu lange aber auch nicht zu kurz ausgestzt sein, damit die Entwicklung funktioniert.

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Zuerst eine kurze Vorgeschichte. Im Oktober 2010 habe ich mein Soundsystem ausgebaut, musste aber immer noch mit einem vermutlich aus der Kreidezeit stammenden Verstärker
vorlieb nehmen, dessen Klangqualität zwar in Ordnung ist, aus den Boxen wäre mit einem besseren Verstärker jedoch deutlich mehr herauszuholen.

Das aktuelle Setup:

- Behringer B2031P Studioboxen
- CD-Player
- PC mit Asus Xonar D2X
- selbstgebauter aktiver Subwoofer
- Verstärker

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