Die Speicherung und vor allem Archivierung großer Datenmengen spielt in der heutigen Zeit eine große Rolle. Es werden riesige Rechenzentren mit magnetischen Festplatten oder magnetischen Speicherbändern benötigt, die wenig energieffizient arbeiten und im Falle von Magnetbändern zudem regelmäßig neu beschrieben werden müssen, um die Daten über längerer Zeiträume zu konservieren. Eine mögliche Alternative zu herkömmlichen Magnet-Speichern könnte die Speicherung von Daten in DNA-Molekülen darstellen.

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Vor einiger Zeit berichtete ich bereits über ein Projekt der Redaktion der PC Games Hardware Zeitschrift, in das auch Ratschläge und Kritik der Community des PCGHX-Forums mit eingeflossen sind. Ziel dieses Projekts war es, einen mit Helium gefüllten Wetterballon in die untere Stratosphäre in eine Höhe von etwa 35 Kilometern aufsteigen zu lassen. Dabei sollte der gesamte Aufstieg, aber auch der spätere kontrollierte Absturz mithilfe einer HD Hero GoPro 2 augezeichnet werden. Parallel dazu machte ein iPhone 4 mithilfe einer speziellen App im 30-Sekunden Takt hochauflösende Bilder.

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Das Hubble Weltraumteleskop, das seit 1990 im Einsatz ist, wurde unter anderem dafür genutzt, sehr kleine Bereiche des von der Erde sichtbaren Himmels bis in sehr große Entfernungen zu betrachten. Eines der bekanntesten Bilder dürfte das Hubble Ultra Deep Field sein, das im Zeitraum von September 2003 bis Januar 2004 aufgenommen wurde und Galaxien bis in Entfernungen von 13 Milliarden Lichtjahren zeigt.

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Heute vor 35 Jahren, am 20. August 1977 startete die Raumsonde Voyager 2 als erste der beiden Sonden des Voyager-Programms an Board einer Titan IIIE-Trägerrakete vom Raumflughafen des Kennedy Space Centers. Voyager 2 wurde damit am 13. Ausgust 2012 das am längsten arbeitende Raumfahrzeug, das jemals von Menschen gebaut wurde. Es übertraf sogar die 12.758 Tage dauernde Pioneer 6 Mission.

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Nach einer planmäßig verlaufenen Landung erreicht das Mars Science Laboratory (Curiosity) um 22:31 Uhr PDT die angepeilte Landezone im Gale-Krater auf der Marsoberfläche und steht am Anfang der für zwei Jahre veranschlagten Mission, bei der unter anderem untersucht werden soll, ob in der Vergangenheit Leben auf dem Roten Planeten existierte und ob dies in der Zukunft möglich sein wird.

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Vor einigen Wochen berichtete ich ausführlich über die anstehende Landung des Mars Science Laboratory, das unter dem Spitznamen “Curiosity” bekannt ist.
Morgen gegen 7:31 Uhr MESZ wird es soweit sein, und der Rover wird die gefährliche Landung auf dem Roten Planeten wagen. Verfolgen können Sie das Ereignis über den unten eingebetteten Livestream.

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Im Rahmen der Mars Science Laboratory Mission (MSL) wird in gut zwei Wochen am 6. August um 07:31 Uhr MESZ der Marsrover Curiosity im Gale-Krater auf dem Mars landen.

Nach dem Start der Sonde am 26. November 2011 an Bord einer Atlas V(541) und des 254 Tage dauernden Marschflugs zu unserem rund 570 Millionen Kilometer entfernten Nachbarplaneten, steht der kritischste Teil der Mission, die Landung auf dem Mars, kurz bevor.

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In einem Seminar des europäischen Kernforschungszentrums CERN wurde heute die Entdeckung eines neuen Elementarteilchens mit einer Masse von rund 126 Gigaelektronenvolt bekanntgegeben. Mit der für die in der Teilchenphysik üblichen Konfidenz von 5σ handelt es sich dabei um das schon Mitte des vorherigen Jahrhunderts durch Higgs, Englert und Brout vorhergesagte Higgs-Boson.

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