Da meine letzten Beiträge zum Thema WordPress offenbar sehr gut angekommen sind, habe ich mich entschieden die Artikelserie um einen weiteren Beitrag zum Thema WordPress zu erweitern. In diesem Artikel beschreibe ich die Funktion eines Seitentitels und desssen optimale Umsetzung mithilfe von in WordPress integrierten Funktionen.

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Im folgenden Artikel möchte ich beschreiben, wie man den Taschencomputer Voyage 200 PLT von Texas Instruments mit relativ geringem Arbeits- und Kostenaufwand übertakten und dadurch seine Rechenleistung erhöhen kann.

Hintergrund der Idee, den Rechner zu übertakten ist die Tatsache, dass er alles andere als “up to date” ist. Die Hardware ist von 2002 und die aktuellste Software wurde im Jahr 2005 veröffentlicht. Gerade bei komplexeren Berechnungen und vor allem beim Zeichnen von Graphen benötigt der Rechner mitunter sehr lange zur Verarbeitung des Befehls.

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Weiter geht es in meiner kleinen WordPress-Artikelserie mit den sogenannten Post Formats. Dabei handelt es sich wie der Name schon vermuten lässt um speziell formatierte Artikel, in denen nur bestimmte Informationen angezeigt werden und die sich durch ihre Gestaltung von den Artikeln im Standard-Format absetzen. Vergleichbar ist das System mit dem von anderen Bloggingsystemen, z.B. Tumblr. Folgende Formatierungstypen stehen dabei neben dem Standard-Artikelformat zu Verfügung:

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WordPress bietet eine sehr interessante Funktion, die es erlaubt, ein Theme mit Sprachdateien auszustatten und damit alle themespezifischen Ausgaben in jede beliebige Sprache zu übersetzen. Da ich diese Funktion nun auch in mein Theme integriert habe, möchte ich Ihnen in diesem Artikel zeigen, wie man ein WordPress-Theme für die Übersetzung vorbereitet und dieses anschließend übersetzt.

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Als Hardware-Bastler kommt man irgendwann zu einem Punkt, an dem man eine Schaltung mit dem PC verbinden möchte. Während das früher noch recht problemlos über die serielle bzw. parallele Schnittstelle möglich war, ist man heute gezwungen auf USB auszuweichen. Das ist insofern problematisch, als dass man für den Betrieb eines Gerätes an der USB-Schnittstelle einen Treiber benötigt. Hier kommt man gerade bei Bastelprojekten häufig in Kontakt mit nicht signierten Treibern. Die Signierung eines Treibers dient zu dessen Verifizierung. Auf Anfrage der Entwickler an Microsoft werden Gerätetreiber einem Stabilitätstest unterzogen und erhalten dann ihre Signatur. Da dies ein sehr teures Unterfangen werden kann und mit großem Aufwand verbunden ist, kann man nicht erwarten, dass ein von einem Hobby-Entwickler geschriebener Treiber über eine solche Signatur verfügt. War dies unter Windows XP noch kein großes Problem (hier wurde lediglich eine Warnung ausgegeben, eine Nutzung des Treibers war trotzdem möglich), so verbieten Windows Vista und 7 die Installation dieses nicht signierten Treibers.

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Ich erinnere mich gerade daran, wie mir vor gut einem Jahr die Idee kam, eine eigene Webseite zu erstellen, auf der ich meine ganzen Projekte veröffentlichen wollte und auch daran, dass ich nicht die leiseste Ahnung hatte, wie man sich eine Webseite erstellt und was man dabei alles beachten beachten muss.
Deshalb habe ich beschlossen an dieser Stelle eine Anleitung für das Erstellen einer eigenen Webpräsenz zu schreiben. Vorweg sei noch kurz erwähnt, dass man heutzutage keine umfassenden Kenntnisse in PHP und HTML mehr braucht, um eine professionelle Webseite zu erstellen.

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Auch wenn die Anzahl von benötigten Bildern auf einer Webseite dank neuer Techniken in der Webprogrammierung immer geringer wird, so kann man doch nicht ganz auf den Einsatz von Grafiken verzichten. Zwar können heute zum Beispiel Schatten und abgerundete Ecken problemlos über entsprechende Eigenschaften im Stylesheet erstellt werden, aber bei Logos und Icons kommt kommt man nicht um die Verwendung von Bildern herum. Diese muss der Browser jedoch zunächst vom Server herunterladen, bevor er sie auf der Seite anzeigen kann. Das kostet zum einen viel Zeit, da Bilddateien häufig sehr groß sind, zum anderen müssen viele Anfragen via HTTP-Protokoll an den Server gesendet werden (sogenannte HTTP-Requests), was wiederum einen zusätzlichen Zeitaufwand bedeutet.

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