Jedes Verfahren, bei dem digitale Signale verarbeitet oder gespeichert werden, erfordert eine mehr oder weniger aufwendige Fehlerkorrektur im Falle von Fehlern in der gespeicherten Information. Bei herkömmlichen Computern geschieht dies mithilfe von Kopien der eigentlichen Daten, die regelmäßig mit dem Original verglichen werden. Im Falle eines Fehlers wird nun die Wahrscheinlichkeit für  den Zustand des fehlerhaften Bits berechnet und eine entsprechende Korrektur vorgenommen.

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Die seit 2004 vom NASA-Satellit “Gravity Probe B” aufgezeichneten Daten wurden kürzlich ausgewertet und bestätigten die Gültigkeit der vor fast 100 Jahren veröffentlichten Gravitationstheorie Albert Einsteins.

Diese besagt im Rahmen der allgemeinen Relativitätstheorie, dass die Gravitation ein Resultat einer durch große Massen gekrümmten vierdimensionalen Raumzeit darstellt.*

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Am Max-Planck-Institut für Quantenoptik ist es der Forschungsgruppe um Gerhard Rempe gelungen ein einzelnes Atom zur Speicherung eines Quantenbits nutzbar zu machen. Als Grundlage für das Experiment diente ein Rubidium-Atom, das  zwischen zwei Spiegeln, einem sogenannten optischen Resonator, eingefangen wurde. Parallel dazu wurde ein einzelnes Photon eingefangen, dass mit sehr hoher Frequenz zwischen den Spiegeln  hin- und herpendelte. Auf das über einen Laser festgehaltene Rubidium-Atom wurde nun die im Photon gespeicherte Quanteninformation übertragen. Die Information ist hierbei allerings nicht wie bei üblichen Systemen durch ein Bit codiert, sondern durch Interferenzen zweier Quantenbits eindeutig festgelegt. Über den Steuerlaser konnten nun sowohl Photon als auch das Rubidium-Atom in unterschiedliche Quantenzustände gebracht und die Informationen aus dem Photon ausgelesen werden.

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Das gängigste Halbleitermaterial stellt zur Zeit Silizium dar, doch dieses wird in Folge der immer weiter fortschreitenden Miniaturisierung der Fertigungsverfahren irgendwann an seine Grenzen stoßen, weshalb man ständig auf der Suche nach Alternativen ist. Genannt sei hier das auf Kohlenstoff basierende Halbleitermaterial Graphen, welches allerdings einige wesentliche Nachteile besitzt, die es für die günstige Fertigung derzeit noch ungegeignet machen.

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