Die Speicherung und vor allem Archivierung großer Datenmengen spielt in der heutigen Zeit eine große Rolle. Es werden riesige Rechenzentren mit magnetischen Festplatten oder magnetischen Speicherbändern benötigt, die wenig energieffizient arbeiten und im Falle von Magnetbändern zudem regelmäßig neu beschrieben werden müssen, um die Daten über längerer Zeiträume zu konservieren. Eine mögliche Alternative zu herkömmlichen Magnet-Speichern könnte die Speicherung von Daten in DNA-Molekülen darstellen.

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Gerade musste ich feststellen, dass sich jemand über eines der Autoren-Konten, die über entsprechende Rechte zum Erstellen bzw. Bearbeiten von Artikeln verfügen, unbefugten Zugriff auf die Datenbank meiner Website verschafft und in einigen älteren Artikeln offensichtlich rechtswidrige Inhalte veröffentlicht hat. Diese habe ich mittlerweile entfernt. Zudem habe ich einige Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit getroffen, sodass es in Zukunft nicht wieder zu einem solchen Zwischenfall kommen sollte.
Ich bitte eventuell entstandene Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Wer meine Website regelmäßig besucht, wird eventuell festgestellt haben, dass hier in den letzten Tagen im Vergleich zu den letzten Monaten nicht besonders viel los war. Das liegt ganz einfach daran, dass ich im April 2013 mein Abitur schreiben werden, welches eine entsprechende Vorbereitung voraussetzt. Im Dezember kommen Probeklausuren in Mathematik, Physik, Chemie und Englisch hinzu. Folglich werde ich in den nächsten Wochen nicht genügend Zeit haben, um aufwändige Artikel und Anleitungen zu schreiben, die mich teilweise mehrere Stunden Arbeit kosten. Das heißt natürlich nicht, dass ich überhaupt nichts mehr schreiben werde, allerdings muss ich den Umfang aus den oben genannten Gründen etwas reduzieren.
Nach den Abiturprüfungen werde ich dann wieder ausreichend Zeit haben, um meine Arbeit auf der Website in vollem Umfang fortzusetzen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis
Lukas Bommes

Vor einiger Zeit berichtete ich bereits über ein Projekt der Redaktion der PC Games Hardware Zeitschrift, in das auch Ratschläge und Kritik der Community des PCGHX-Forums mit eingeflossen sind. Ziel dieses Projekts war es, einen mit Helium gefüllten Wetterballon in die untere Stratosphäre in eine Höhe von etwa 35 Kilometern aufsteigen zu lassen. Dabei sollte der gesamte Aufstieg, aber auch der spätere kontrollierte Absturz mithilfe einer HD Hero GoPro 2 augezeichnet werden. Parallel dazu machte ein iPhone 4 mithilfe einer speziellen App im 30-Sekunden Takt hochauflösende Bilder.

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Das Hubble Weltraumteleskop, das seit 1990 im Einsatz ist, wurde unter anderem dafür genutzt, sehr kleine Bereiche des von der Erde sichtbaren Himmels bis in sehr große Entfernungen zu betrachten. Eines der bekanntesten Bilder dürfte das Hubble Ultra Deep Field sein, das im Zeitraum von September 2003 bis Januar 2004 aufgenommen wurde und Galaxien bis in Entfernungen von 13 Milliarden Lichtjahren zeigt.

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Aus gebenem Anlass – nämlich der ersten 10.000 Besucher seit Bestehen meiner Website – habe ich mich entschieden, einige Statistiken1 zu veröffentlichen.
LB-Projects ist zum ersten Mal am 04.06.2011 online gegangen und kommt somit auf eine Betriebszeit von 496 Tagen. Die Besucherzahlen belaufen sich auf insgesamt 10.000 Besucher, wobei etwa 76 Besuche pro Tag stattfinden. Insgesamt wurde die Website rund 24522 Mal aufgerufen, allerdings sind hier Bots und Suchmaschinen mit eingerechnet. Die meisten Besuche pro Tag gab es am 27. Juli 2012 mit 177 Besuchen.

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Heute vor 35 Jahren, am 20. August 1977 startete die Raumsonde Voyager 2 als erste der beiden Sonden des Voyager-Programms an Board einer Titan IIIE-Trägerrakete vom Raumflughafen des Kennedy Space Centers. Voyager 2 wurde damit am 13. Ausgust 2012 das am längsten arbeitende Raumfahrzeug, das jemals von Menschen gebaut wurde. Es übertraf sogar die 12.758 Tage dauernde Pioneer 6 Mission.

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Nach einer planmäßig verlaufenen Landung erreicht das Mars Science Laboratory (Curiosity) um 22:31 Uhr PDT die angepeilte Landezone im Gale-Krater auf der Marsoberfläche und steht am Anfang der für zwei Jahre veranschlagten Mission, bei der unter anderem untersucht werden soll, ob in der Vergangenheit Leben auf dem Roten Planeten existierte und ob dies in der Zukunft möglich sein wird.

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